Gesunde Ernährung

Welche Bedeutung hat Vollkorngetreide und Vollwerternährung für die Gesundheit ?

Vollkorngetreide ist lebensnotwendig – es ist der größte Vitamin B-Komplex Lieferant vor allem Vitamin B1 – es enthält alle uns bekannten Vitalstoffe und auch jene noch nicht erforschte unbekannten und ist ein wichtiger Eiweißlieferant (pflanzlich). Der Verzehr von natürlichen Lebensmitteln entbindet uns vom „Kalorienzählen“.

Nicht wieviel Sie essen, sondern was Sie essen ist wichtig !

Nahrungsmittel, die zu meiden sind:
•Alle Auszugsmehlprodukte – dazu gehören die Brote – Graubrot, Schwarzbrot, Weißbrot, Brötchen, Teigwaren, Kuchen, Backwerk, Pudding und ähnliches.

•Alle Arten von Fabrikzucker, Milchzucker, Malzzucker, Vollrohrzucker, Sucanat, Ahornsirup, Apfeldicksaft; Birnendicksaft; Melasse, Rübensirup, Maltodextrin, Frutilose, Ur-Zucker, Ur-Süße usw.

•Alle Fabrikfette (Margarinen und raffinierte Öle)

für Magen-, Darm-, Leber- und Gallenempfindliche:

•Alle Säfte aus Obst und Gemüse, gleichgültig ob selbst frisch gepresst oder fertig gekauft und gekochtes und eingemachtes Obst.

Lebensmittel, die unbedingt nötig sind:
•Vollkornprodukte – alle Auszugsmehlprodukte sollten durch Vollkornprodukte ersetzt werden. Das tägliche Brot sollte immer Vollkornbrot sein. Aber auch Brötchen und andere Back- und Teigwaren müssen aus Vollkornmehl hergestellt sein, egal ob aus feinem Mehl oder grobem Schrot oder aus Mischungen verschiedener Getreidearten. Reis sollte Naturreis (mit der Schale – ohne Salz kochen, erst am Ende abschmecken) sein.

•Unter den Vollkornprodukten nimmt das Frischkorngericht eine besonders wichtige Stellung ein. (siehe Rezept)

•naturbelassene Fette, das heißt Butter, Sahne und unraffinierte kalt gepresste Öle.

•eine Frischkostbeilage, bestehend aus rohem Obst und Salaten aus rohem Gemüse.

•Milch sollte (Bio) Rohmilch sein.

Trinken – aber nur echte Getränke – die Menge bestimmt immer der Durst.
•Echte Getränke: Klares Wasser, Mineralwasser mit oder ohne Kohlensäure und Tees aller Art sofern sie nicht arzneilichen Charakter haben. Flüssige Nahrungsmittel wie Obst- und Gemüsesäfte sollten Sie meiden.

•Biologische, gentechnikfreie Lebensmittel aus dem eigenen Land, von unseren heimischen Bauern sind natürlich immer zu bevorzugen.

•Selbstverständlich ist gegen die Verwendung von Säften während einer Fastenkur oder bei reinen Safttagen nichts einzuwenden, da sie in diesem Fall ja nicht als Nahrung, sondern als Erleichterung des Fastens gedacht sind.

•Allerdings gehören zum klassischen Fasten keine nährstoffhaltigen Getränke, sondern nur klares Wasser und nicht arzneiliche Tees.


„Gesundheit ist nicht ALLES – aber ohne Gesundheit ist ALLES nichts!“
                                                   A. Schopenhauer


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